
Mit dem kraftvoll athletischen Stil und den gleichzeitig fließenden und schlanken Linien des California, die wieder einmal aus der traditionsgemäßen Zusammenarbeit mit Pininfarina stammen, wo mit extremer Sorgfalt an den Proportionen der Volumen gearbeitet wurde, ist ein Fahrzeug entstanden, dass sowohl bei offenem als auch bei geschlossenem Dach ausgewogen und harmonisch wirkt.
Der Ferrari California ist mit einem einfahrbaren Hardtop, das im Heck verschwindet, umwandelbar, was sich aber in keinster Weise nachteilig auf die Grundwerte des Granturismo-Konzepts von Ferrari auswirkt.
Hier wurde eine Projektlösung gefunden, in der sich Sportlichkeit, Funktionalität und Fahrspaß vereinen, was Ferrari auf seine Weise mit einem leichten einfahrbaren Dach interpretiert hat, das sich mit einem innovativen Bewegungsmechanismus einfaltet, die Stilansprüche beachtet und gleichzeitig seine funktionellen Eigenschaften, wie Gewicht, Öffnungsgeschwindigkeit und Geräuschlosigkeit optimiert hat. Die innovative Unterbringung des Daches spart auch viel Platz und erlaubt eine große Vielseitigkeit beim Gebrauch des Stauraums in jeder Fahrzeugkonfiguration.
Das Dach wurde aus Aluminiumblechen hergestellt und hat eine Trägerstruktur aus Gussteilen gleichen Materials. Diese Lösung hat dazu geführt, dass die Gesamtgewichte und die Gewichte der beweglichen Massen gering gehalten wurden. Der gesamte Öffnungs- bzw. Schließvorgang erfolgt in nur 14 Sekunden und dank des genialen Falt- und Versenksystems das Daches, ist der Kofferraum extrem geräumig, sowohl in der offenen als auch in der geschlossenen Gestalt.
Das Getriebe war schon immer ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal für die Fahrzeuge von Ferrari. Im California findet das neue 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe mit den inzwischen schon traditionellen F1-Bedienschaltern am Lenkrad Anwendung. Es handelt sich um ein absolut innovatives Getriebe, das höhere Leistungen mit einem verbesserten Fahrkomfort verbindet. Es ist wirkungsvoller und benötigt weniger Wartung. Es ist, als verfüge man über zwei Getriebe gleichzeitig, wobei die Doppelkupplung die unabhängige Steuerung der geraden und ungeraden Gänge sowie deren Vorwahl ermöglicht.
Auf diese Weise erfolgt der Gangwechsel in Zeiten, die nahezu gegen Null gehen, und ohne Drehmomentunterbrechung an den Rädern - das so genannte "Beschleunigungsloch" bleibt also aus. Dies bietet den Vorteil nicht nur höherer realer Leistungen, sondern auch eines ganz neuen erhebenden Fahrgefühls. Das Doppelkupplungsgetriebe in Automatikmodus ist auch für den normalen täglichen Gebrauch und in der Stadt ideal und garantiert optimale Werte für Komfort und Fahrverhalten. Die Architektur mit an der Hinterachse angeordnetem Getriebe in traditioneller Transaxle-Anordnung trägt zu einer idealen Gewichtsverteilung bei, mit 53% des Gesamtgewichts hinten und 47% vorne.Die Federung des Ferrari California folgt dem traditionellen Schema mit übereinander angeordneten Dreieckslenkern vorn, während für die Hinterachse eigens eine neue Generation der Multilink-Aufhängung entwickelt wurde.Durch das Multilink-Schema kann die Längsflexibilität der Radaufhängung erhöht werden, ohne dass sich dies nachteilig auf die hohen Quersteifigkeitswerte auswirkt. Diese Lösung garantiert eine hervorragende Absorption von Fahrbahnunebenheiten und Eindämmung von Lärm und Vibrationen. Alles in allem also ein noch höherer Fahrkomfort bei gleichen Handling-Werten des Fahrzeugs.Auf Wunsch stehen für den Ferrari California außerdem magnetorheologisch gesteuerte Stoßdämpfer (SCM) zur Verfügung, die erstmals beim Ferrari 599 GTB Fiorano vorgestellt wurden. Im Vergleich zu den traditionellen, ölhydraulischen Systemen haben diese sehr viel geringere Reaktionszeiten, da keine mechanischen Kontrollen und Einstellungen vorhanden sind. Das Ergebnis ist, dass bei einem sportlicheren Fahrstil die Bewegungen des Fahrzeugkörpers reduziert werden, was allen dynamischen Werten zugute kommt.
Die Benzin-Direkteinspritzung gewährleistet eine Verbesserung der Motorleistung, aufgrund der kombinierten Wirkung der Kühlung der Ladung im Innern des Zylinders und der Beseitigung des Benzindurchflusses über die Einlassventile. Das erhöhte Druckniveau der Einspritzung (200 bar gegenüber den aktuellen 160 bar) gewährleistet eine entsprechende Benzinzerstäubung, wie bei der Mischung und Verbrennung bis zu 8000 U/Min. Das führt zu einem Leistungsanstieg und einer Reduzierung des Verbrauchs, unter Beachtung der Rechtsvorschriften zu den umweltbelastenden Schadstoffausstößen. Die Direkteinspritzung ermöglicht das Erreichen eines Verdichtungsverhältnisses von 12,2:1. Das ist höher als bei den Ferrari-Motoren mit indirekter Einspritzung. Die Folge ist ein Anstieg der Leistung und eine Reduzierung des Verbrauchs. Wie bei den anderen Ferrari-Motoren ist das System der variablen Ventilsteuerung, sowohl beim Einlass als auch beim Auslass, vorhanden. Das ermöglicht einen Anstieg der Leistung und eine Reduzierung des Verbrauchs über den gesamten Funktionsbereich. Die Ein- und Auslasskanäle wurden so gestaltet, dass ein hoher Ausströmkoeffizient und ein hoher Turbulenzgrad erreicht werden kann. Auf diese Weise wird eine gute Mischung und Verbrennung, ohne negative Auswirkung auf die Leistung, gewährleistet. Die Abgasanlage besteht aus zwei Katalysatoren mit metallischer Matrix (einer für jede Zylinderreihe), einem mittleren Vor-Schalldämpfer und zwei hinteren Schalldämpfern; um den Gegendruck zu verringern, aber trotzdem die Geräuschnormen einzuhalten. Die zwei hinteren Schalldämpfer sind mit einem Bypass-Ventil ausgestattet, das vom Steuergerät der Motorsteuerung elektropneumatisch gesteuert wird . Die Verwendung eines in den Zylinderkopf integrierten Sekundärluftsystems hat die Anwendung eines einzelnen Katalysator pro Zylinderreihe ermöglicht, der den Gegendruck einschränkt, aber mit dem die strengen Grenzwerte für die Abgasemissionen, die von den Normen Euro5 und LEV2 gefordert werden, eingehalten werden können.
Der Ferrari California ist mit dem exklusiven System der Traktionskontrolle F1-Trac ausgestattet, das zum ersten Mal auf dem 599 GTB Fiorano eingeführt und dann auch für den 430 Scuderia verwendet wurde.Das System entstand dank der im Laufe der Jahre bei den Rennen gesammelten Erfahrungen und wurde nun weiter optimiert, um sich den Charakteristiken des neuen Granturismo noch besser anzupassen. Mit diesem System kann man, auch wenn man weniger Erfahrung besitzt, die Potentiale des Fahrzeugs, was Leistungen in der Kurve, Sicherheit und Stabilität betrifft, voll ausnutzen. Das System ist in der Lage, über die ständige Überwachung der relativen Geschwindigkeit der Räder, die Haftungsbedingungen genau einzuschätzen. Durch den Vergleich mit einem Modell der Fahrzeugdynamik, das im Kontrollsystem gespeichert ist, optimiert F1-Trac dessen Fahrverhalten, indem es an der Leistungsabgabe des Antriebsmoments eingreift. F1-Trac ist schneller und präziser als ein traditionelles Kontrollsystem und gestattet es, die zur Beibehaltung der gewünschten Bahn notwendigen Korrekturen des Antriebsmoments zu verzögern und auf ein Mindestmaß herabzusetzen. Das Ergebnis ist eine, im Vergleich zu einem traditionellen Kontrollsystem, durchschnittlich um 20% höhere Beschleunigung beim Ausfahren aus der Kurve, größere Stabilität und einfaches Fahren auch für den sportlichen Fahrstil. Der Überrollbügel ist ein passives Sicherheitselement, das den Schutz der Insassen bei einem Überschlagen des Fahrzeugs gewährleistet.Das System ist hinter der Rückenlehne der Rücksitze eingebaut und von der hinteren Rücksitzverkleidung verdeckt, daher ist es normalerweise nicht sichtbar.Bei Überschlagen erkennt das Steuergerät die Situation und lässt den Überrollbügel innerhalb von weniger als 190 ms ausfahren.
Motor: V8 - 90° Benzin-Direkteinspritzung in Front-Mittelposition eingebautÂ
Bohrung und Hub: 94 x 77,4 mm
Einheitlicher Hubraum: 537 cm3
Gesamthubraum: 4297 cm3
Ventilsteuerung: kettengesteuert
Anzahl der Ventile: 32
Verdichtungsverhältnis: 12,2:1
Zündung:
Direkteinspritzung
Kühlflüssigkeit: Wasser
Schmierung: Nasssumpfschmierung
Maximale Leistung: 338 kW (460 PS) a 7750 U/Min
Spezfische Leistung: 170 PS/l (80 kW/l)
Antrieb: Doppelkupplungsgetriebe
Kupplung: Einscheibenkupplung
Getriebe: 7 Gänge
Karosserie: Coupé mit RHT-Dach
Fahrgestell: Aluminium
Vorderradaufhängung: Übereinanderliegende Dreieckslenker
Hinterradaufhängung: Multilink
Vorderbremsen: 390 x 34 mm
Hinterbremsen: 360 x 32 mm
Lenkung: Servolenkung
Kraftstofftank: 78 Liter
Vorderreifen: 245/40 ZR 19
Hinterreifen: 285/40 ZR 19
Radabstand: 2670 mm
Vordere Spurweite: 1630 mm
Hintere Spurweite: 1605 mm
Länge: 4563 mm
Breite: 1902 mm
Höhe: 1308 mm
Betriebsgewicht: 1735 kg
Höchstgeschwindigkeit: 310 km/h
Beim Einsteigen in den Ferrari California bemerkt man sofort die hohe Qualität der verwendeten Materialien, die traditionelle Handarbeit, das ausgesucht hochwertige Leder und die handwerkliche Präzision, mit der das Armaturenbrett, die Innenverkleidung und die Sitze bezogen sind.
Bei der Konzipierung des Ferrari California wurde ein klares und ehrgeiziges Ziel vorgegeben: Einen Granturismo zu gestalten, der keine Einschränkungen für seinen Gebrauch aufweist. Perfekt für ein sportliches Fahren, aber auch geeignet für lange Reisen und den Stadtverkehr. Für die Arbeit und für die Freizeit. Ein Fahrzeug von 4,56 Metern, das entwickelt wurde, um unter Komfortbedingungen mehr als 99 Perzentile der Statur des Fahrers und des Beifahrers aufzunehmen. Das hat auch die einmalige 2+Konfiguration ermöglicht, mit einem großen nutzbaren Stauraum hinter den Vordersitzen.
Die Ausstattung sieht auf Anfrage zwei Sitze mit Isofix-Befestigungen vor, die dazu dienen, zwei Kinder zu befördern. Es kann auch eine Rückbank eingebaut werden, auf der zwei Reisetrolleys oder zwei leichte Golfsäcke verstaut werden können. In beiden Fällen ist zum ersten Mal bei einem Ferrari eine hintere klappbare Rückenlehne vorgesehen, um den California bei verschiedenen Gelegenheiten nutzen zu können, indem der Innenraum mit dem geräumigen Kofferraum von 340 Litern oder 240 Litern bei geöffnetem Dach verbunden wird.
Die Sitze sind elektrisch verstellbar, um jedem Insassen die richtige Sitzposition zu bieten. Die Konstruktion der Rückenlehne besteht aus Magnesium, die für ein Maximum an Komfort und Ergonomie sorgen soll, und gleichzeitig Gewicht einspart. Das neue Infotainmentsystem mit Touchscreen von 6.5 Zoll und einer intuitiv gestalteten Bedienung, bieten höchsten Komfort und Funktionalität.
Ein charakteristisches Merkmal der Vordersitze ist die neue Bridge aus Aluminium, die gleichzeitig auch einen wichtigen funktionalen Wert erfüllt, indem sie Ablageplatz schafft: eine gelungene Kombination von Design und Funktionalität.
Vehicles 1 - 36 von 36
| FERRARI California | Frankfurt
Nero with Nero 2009/ EUR 143.800 |
| FERRARI California | Starnberg
Rosso Corsa with Nero 2009/ EUR 143.800 |
| FERRARI California | Frankfurt
Grigio Silverstone with Cuoio 2009/ EUR 144.800 |
| FERRARI California |
Rosso Corsa with Cuoio 2009/ EUR 145.000 |
| FERRARI California | Köln
Nero Daytona with Cuoio 2009/ EUR 146.999 |
| FERRARI California | Frankfurt
Rosso Corsa with Nero 2010/ EUR 149.800 |
| FERRARI California | Bremen
Blu Pozzi with Cuoio 2010/ EUR 149.800 |
| FERRARI California | Frankfurt
Nero with Cuoio 2010/ EUR 149.800 |
| FERRARI California | Singen / (Hohentwiel)
Rosso Corsa with Cremefarben 2010/ EUR 149.900 |
| FERRARI California | Kassel
Nero Daytona with Alcantara Grigio Scuro 2010/ EUR 149.900 |
| FERRARI California | Kassel
Bianco Avus with Nero 2011/ EUR 149.900 |
| FERRARI California | Kassel
Rosso Corsa with Cuoio 2009/ EUR 154.500 |
| FERRARI California | Frankfurt
Blu Pozzi with Sabbia 2010/ EUR 154.800 |
| FERRARI California | Frankfurt
Nero with Cuoio 2010/ EUR 154.900 |
| FERRARI California |
Bianco Avus with Non Standard 2009/ EUR 154.900 |
| FERRARI California | Köln
Rosso Corsa with Nero 2011/ EUR 154.999 |
| FERRARI California |
Grigio Silverstone with Nero 2009/ EUR 155.490 |
| FERRARI California | Singen / (Hohentwiel)
Nero with Nero 2009/ EUR 155.900 |
| FERRARI California |
Rosso Scuderia with Cuoio 2010/ EUR 156.900 |
| FERRARI California | Frankfurt
Rosso Corsa with Nero 2010/ EUR 157.900 |
| FERRARI California | Hannover
Nero with Nero 2011/ EUR 159.900 |
| FERRARI California | Meerbusch
Rosso Corsa with Cuoio 2010/ EUR 159.900 |
| FERRARI California | Hannover
Bianco Avus with Nero 2010/ EUR 159.900 |
| FERRARI California | Kassel
Rosso Corsa with Nero 2010/ EUR 159.900 |
| FERRARI California | Dresden
Extracampionario-not Standard with Cremefarben 2010/ EUR 164.500 |
| FERRARI California | Frankfurt
Rosso Corsa with Nero 2010/ EUR 164.800 |
| FERRARI California | Starnberg
Grigio Silverstone with Sabbia 2009/ EUR 169.800 |
| FERRARI California | Hannover
Rosso Corsa with Nero 2010/ EUR 169.900 |
| FERRARI California | Wuerzburg
Nero Daytona with Cuoio 2010/ EUR 169.900 |
| FERRARI California |
Grigio Silverstone with Nero 1984/ EUR 169.990 |
| FERRARI California | Starnberg
Grigio Ingrid with Alcantara Grigio Scuro 1984/ EUR 174.800 |
| FERRARI California | Starnberg
Grigio Silverstone with Nero 1984/ EUR 179.800 |
| FERRARI California | Wuerzburg
Nero Daytona with Cuoio 2011/ EUR 181.900 |
| FERRARI California | Hannover
Bianco Avus with Nero 2012/ EUR 182.900 |
| FERRARI California | Dresden
Rosso Corsa with Beige 2010/ EUR 184.900 |
| FERRARI California | Singen / (Hohentwiel)
Nero Daytona with Cuoio 1984/ EUR 185.900 |